Erfahrungen mit Indonesien im Juli/August/September?

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Jannis!
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Erfahrungen mit Indonesien im Juli/August/September?

Beitrag von Jannis! » 22.03.2012 - 00:02

Hello, :)


ich würde sehr gerne für ca. 6 Wochen nach Indonesien reisen. Genaue Daten stehen noch nicht fest, irgendwann im Sommer. Laut dieser Matrix (http://matrix.itasoftware.com/) sind die Flüge nach KL noch bezahlbar. Von KL aus möchte ich dann entweder mit der Fähre nach Sumatra oder mit AirAsia in einen anderen Landesteil. :)

Nun stellen sich mir gaaanz viele Fragen, vielleicht kann ja jmd helfen?!

Laut Auswärtigen Amt ist die Straße von Malakka durch Piraterie gefährdet. Gilt dies eurer Meinung nach auch von den südlichen Teil, wenn man z.B. von Singapur nach Sumatra übersetzen möchte?

Wie sieht es mit Malaria in den verschiedenen Landesteilen aus? Ich weiß, dass man die Kranhkeit heutzutage recht gut behandeln kann, möchte sie mir aber trotzdem nur ungern einfangen ;)

Generelle Frage: Sumatra,Java,Sulawesi, Borneo? Was ist subjektiv am sehenswertesten?

Kennt ihr andere Travellerforen, die sich mit der Gegend auseinandersetzen? Ich hab mir hier (fast) alles zu Indonesien durchgelesen, hätte aber gerne noch mehr Infos/Reiseberichte.

Kommt man mit Englisch durch oder sind über Phrasenbücher herausgehende Indonesischkenntnisse obligatorisch?

Wird mich der Ramadan in den Reisemöglichkeiten einschränken?

Bietet sich Bali zur "Aklimatisierung" an Indonesien an, von wo aus man noch andere Interessante Gegenden leicht besuchen kann?

Nun zu mir: Ich verfüge über solide Grundkenntnisse was Reisen in Asien angeht (hauptsächlich Indien) und werde mit einem Reisebegleiter losziehen. Mein Interesse an Indonesien liegt in der dortigen Natur, aber auch der Kultur. Ich möchte also sowohl nicht ganz fernab der Zivilisation sein, als auch Großstädte möglichst wenig besuchen. Zentren wie Singapur oder Jakarta sollten zur med. Notfallversorgung recht gut erreichbar bleiben. Unsichere Gegenden möchte ich natürlich meiden.

:) Falls jemand sich mit dem Gebiet auskennt würde ich mich super über Unterstützung freuen!

Lg!
Falls noch jemand plant ab Sommer nach Australien zu reisen, würde ich mich sehr freuen, wenn die Person mich anschreibt, dann können wir Infos austauschen.
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Re: Erfahrungen mit Indonesien im Juli/August/September?

Beitrag von Chacco » 22.03.2012 - 05:04

Jannis! hat geschrieben:Von KL aus möchte ich dann entweder mit der Fähre nach Sumatra oder mit AirAsia in einen anderen Landesteil. :)
Du kannst auch direkt fliegen, z.B. nach Surabaya, für ca. 1000 Euro hin und zurück inkl. Steuern.
Jannis! hat geschrieben:Gilt dies eurer Meinung nach auch von den südlichen Teil, wenn man z.B. von Singapur nach Sumatra übersetzen möchte?

Für mich ist die Gefahr generell nicht allzu gross, aber ausblenden sollte man sie trotzdem nicht.
Jannis! hat geschrieben: Wie sieht es mit Malaria in den verschiedenen Landesteilen aus? Ich weiß, dass man die Kranhkeit heutzutage recht gut behandeln kann, möchte sie mir aber trotzdem nur ungern einfangen ;)

Von einer Prophylaxe kann ich nur dringend abraten, es gibt eigentlich keinen Grund dazu. Die Malaria Gefahr hält sich im Rahmen, so wie mittlerweile in ganz SOA.
Jannis! hat geschrieben: Kennt ihr andere Travellerforen, die sich mit der Gegend auseinandersetzen? Ich hab mir hier (fast) alles zu Indonesien durchgelesen, hätte aber gerne noch mehr Infos/Reiseberichte.

Google -> Indonesien Forum, Ergebnis : http://www.indonesia-forum.de/wbboard/main.php
Nicht immer so unselbstständig sein ;)

Jannis! hat geschrieben: Kommt man mit Englisch durch oder sind über Phrasenbücher herausgehende Indonesischkenntnisse obligatorisch?

Im Landesinneren wirst du mit englisch nicht weit kommen.

Wird mich der Ramadan in den Reisemöglichkeiten einschränken?
Jannis! hat geschrieben: Bietet sich Bali zur "Aklimatisierung" an Indonesien an, von wo aus man noch andere Interessante Gegenden leicht besuchen kann?
Bali hat mit Indonesien eigentlich nicht viel gemeinsam, völlig andere Kultur.

Jannis! hat geschrieben: Nun zu mir: Ich verfüge über solide Grundkenntnisse was Reisen in Asien angeht (hauptsächlich Indien) und werde mit einem Reisebegleiter losziehen.
Wer Indien und das lästige Volk dort unbeschadet überstanden hat, den kann eigentlich nicht mehr viel schocken.
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Beitrag von fr33bird » 01.06.2012 - 09:41

Bali ist seeehr toristisch, ich fands, gerade nach java,äußerst ettäuschend und überteuert. zum reisen fand ichs mäßig geeignet. wenn man tourismus nicht sonderlich mag, vll nicht all zu viel zeit einplanen.


ich würd die malaria und vor allem denguefiebergefahr durchaus nicht auf die leichte schulter nehmen. es gibt einige gebiet (meines wissens zb östlich von bali) die hochrisikogebiete sind. wenn man sich ams trand oder in der höhe auffhält vermutlich nicht so dramatisch, aber je nachdme was man macht find ichd as nicht gaaanz uproblematisch.

ich hab ein paar wenige leute getroffen auf java die denguefieber hatten (aber hab insgesamt weig reisende getroffen).

auf jeden fall mit den krankheiten auseinandersetzen bzw deren symptoatik, und KONTRAINDIKATIONEN! (niemals ASS ASpirin) nehmen in solchen Gebieten, weil Dengue fieber zum hämorragischen Fieber führen kann, kann das sehr böse enden, wenn man aspirin genommen hat), einfach mal was belesen.

ich würd mich auch ggf bei nem tropenmediziner beraten lassen. Die Gefahr als mäßig darzulegen halte ich für gefährlich, wenn man es nciht unbedingt einschätzen kann (ich kanns ja auch nicht).

Immer gut schützen (ggf lange kleidung etc), natürlich,wenn man da ist, nicht die ganze zeit mit angst rumlaufen sich was einzufangen, aber mit ner gewissen sensibilität.

ich hab keine prophylaxe gemacht, wollte auch keine, bin aber auch nicht in offizielle hochrisikogebiete. sulawesi und borneo können da schon was anderes sein, auf jeden fall informieren und mit fachlichem rat auseinandersetzen.

Aber Indonesien ist n sehr interessantes land, gerade die regionen diedu vohast, sind , soweit ich ghört habe, echt reizvoll :)

noch zum ramadan:

ich war auch zu der Zeit dort, auf java.. die restaurants hatten in seltenen fällen zu, aber eigentlich konnte man als tourist imer essen finden, das war nciht das problem. Teilweise sind mitten in tiefster nacht aber prozessionen und derartige bsachen, tiefer schlaf war nicht immer möglich, aber kommt drauf an wo man ist
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Beitrag von Chacco » 01.06.2012 - 11:05

fr33bird hat geschrieben: ich würd die malaria und vor allem denguefiebergefahr durchaus nicht auf die leichte schulter nehmen. es gibt einige gebiet (meines wissens zb östlich von bali) die hochrisikogebiete sind.
Dengue und Malaria kann man auch nicht miteinander vergleichen, gegen Dengue gibt es keine Mittel, wenn man es erst mal hat. Ich habe es mir damals in Australien eingefangen, war sehr unangenehm.

Und natürlich gibt es in ganz SOA noch Risiko Gebiete, aber wer nicht gerade auf mehrwöchige Dschungeltouren geht, sollte die Finger von Prophylaxe lassen, Standby Medikamente reichen vollkommen aus, auch in Indonesien.
Prophylaxe haut einen um, viele können den Urlaub dann direkt abhaken, weil sie direkt man 2-3 Wochen krank sind. Ein vernünftiger Arzt würde das heute für einen normalen Urlaub nicht mehr verschreiben.
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Beitrag von fr33bird » 01.06.2012 - 13:27

find ich krass wie selbstsicher du das sagst, das ist ne krass medizinische aussgae, die meiner meinung nach nie pauschal getroffen werden sollte, sondern immer individuell ist.
malarone zb wird auch in der prophylaxe von vielen gut vertragen, soweit ich weiß. ich bin absolut kein freund von prophylaxe, die medikamente sind nciht ohne, aber das kommt sehr drauf an wo und wie man unterwegs ist. sulawesi oder so ist jetzt nicht gerade kein dschungel.

ich kenn mich mit den statistiken in den gebieten nicht aus, aber verlässliche quellen haben wir als laien hier wohl alle nicht, deshalb würde ich bei so regionen, in denen auch nciht unbedingt die super medzizinische versorgung gegeben ist,d as abklären auf professioneller ebene.

mit wurde mal die seite tropenmedicus von ärztlicher seite empfohlen, da haste richtwerte, die professionalität kann ich nicht beurteilen. du kannst auch immer beim adac anrufen, die haben scheinbar immer recht aktuelle informationen über krankheitsausbrüche.

das prophylaxe generell von "guten ärzten" abgelehnt wird, (sehr pauschale aussage) halte ich für fragwürdig. in vielen fällen mit sicherheit, aber so ne pauschalaussage halte ich persönlich für gefährlich.


ich kann nur dafür tendieren sich nicht medizinisch in foren zu informieren, als grobe richtung ja, aber nciht unbedingt mehr.


und natpürlich sind malaria und dengue unterschiedlich ABER, die sympotmatik die auftritt ist in vielen fällen sehr ähnlich und oft schwer voneinander abzugrenzen, deswegen sollte man normalerweise auch ein standby medikament nur auf ärztlichen rat einnehmen, außer es die umstände sprechen dafür. auch malaria zb tritt nicht zwangsweise in der typischen form auf.
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Beitrag von Chacco » 01.06.2012 - 14:26

fr33bird hat geschrieben:find ich krass wie selbstsicher du das sagst, das ist ne krass medizinische aussgae, die meiner meinung nach nie pauschal getroffen werden sollte, sondern immer individuell ist.
Ich mache das ja nicht ohne Grund, ich lebe seit 6 Jahren in den Tropen und habe mich mit vielen Personen darüber ausgetauscht.
Bekannte medizinische Infoportale empfehlen z.B. recht häufig für Thailand (z.B. Trat, Koh Chang) Malaria Prophylaxe. In einem Land, wo es in jeder grösseren Stadt top Krankenhäuser gibt, wo die Ärzte mehr als ausreichend Erfahrungen mit Malaria haben, ist eine solche Aussage schlicht dumm.
Jeder Arzt in Thailand schüttelt da ungläubig mit dem Kopf.

Indonesien ist sicherlich etwas abenteuerlicher, was das angeht, aber auch dort sind die lokalen Ärzte mit Malaria vertraut. Solange man also nicht weit ab von der Zivilisation ist, sollte man eigentlich keinen Gedanken daran verschwenden, bei gut geführten Dschungeltouren haben die Führer ebenfalls genug Wissen, so dass ein Standby Medikament im Normalfalle ausreicht.

Einzig bei mehrwöchigen Expeditionen weit abseits der Zivilisation ist es vielleicht Fällen ratsam, auf Prophylaxe zu setzen.

Was die Verträglichkeit angeht, das weiss man leider vorher auch nie, habe auch mit Leuten gesprochen, die nach Malarone krank und nicht reisefähig waren.

Selbstverständlich kann und muss das letztendlich jeder für sich selbst entscheiden und ich sage auch nicht, dass meine Aussagen eine medizinische Beratung ersetzen :)

Ich persönliche rate aber einfach dazu, sich ausreichend zu schützen, gegen Dengue hilft ja eh nix anderes.
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Beitrag von fr33bird » 01.06.2012 - 14:57

war mir nicht bewusst,dass du dort wohnst;) dann versteh ich auch deine Auffassung und für Thailand sehe ich das auch schon ähnlich
Chacco hat geschrieben:.

Indonesien ist sicherlich etwas abenteuerlicher, was das angeht, aber auch dort sind die lokalen Ärzte mit Malaria vertraut. Solange man also nicht weit ab von der Zivilisation ist, sollte man eigentlich keinen Gedanken daran verschwenden, bei gut geführten Dschungeltouren haben die Führer ebenfalls genug Wissen, so dass ein Standby Medikament im Normalfalle ausreicht.
.


aber denoch, wie du ja schreibst, kann man thailand nun nicht wirklich mit indonesien vergleichen. Ich hab Kommolitonen die ihr Pflegepraktikum auf Java (und das ist jetzt nun wirklich nciht die zurückgebliebstente Insel im Vergleich zu Sulawesi und Borneo), deren Erzählugen nicht unbedingt für den Standart gesprochen haben.

Das das in Thailand anders ist, ist klar, die haben ja fast (je nach Krankenhaus, jedenfalls für touristen) europäische Standards, soweit ich weiß, deshalb sollte man bei Indonesien auch zb in erwägung ziehen nach Thailand zu fliegen,wenn es was ernsteres ist.

aber die aussage,dass die Guides dann weiterhelfen, halte ich für grenzwertig, meistens kannste das meines wissens nur mit bluntersuchungen differenzieren (wenn es sich um grenzfälle handelt, oft sind die symptomatiken ja ähnlich) . also so eindeutig ist das nicht unbedingt. Auch wenn ich mich mit Sulawesi und borneo kaum beschäftigt habe, glaub ich kaum,dass hier gute standards herschen, auf zweiterem noch eher wegen den touriste, aber bei sulawesi? ist nur ne annahme meinerseits die keine fundierte grundlage hat, aber würde mich überraschen...und guides sind auch relativ...im Himalaya hat mir mein guide empfohlen weiter aufzusteigen, obwohl ich anzeichen von Höhenkrankheit hatte. das ist komplett kontraindiziert, nur als beispiel. der macht die tour auch schon seit vielen jahren.

bei Thailand prophylaxe zu betreiben halte ich auch fraglich. dennoch solte man nie vergessen, dass die einheimischen meistens auch genteitische Voreile haben. Die sind ja oft nicht so anfällig für Malaria ( Sichelzellanämie, Glucose-6Posphatdehydrogenasemangel, und ähliches) deswegen muss man vorsichtig sein,wenn man von den einheimischen auf den tourismus schließt, nur mal so eingeworfen.


dennoch sollte man natürlich nicht zu viel angst haben, sonst macht das reisen ja auch keinen spass, die gefahr hier nen Verkehrsunfall zu haben ist auch nciht wirklich gering. aber trotzdem sollte man sich länder und vor allem ggf auch inselspezifisch bei indonesien informieren und pauschalisierungen halte ich da für etwas gefährlich :)

aber weichen ja auch vom thema ab, mir gings ur um die pauschlisierung,weil es nciht wenige gibt, die sich gaaar keine gedanken beim reisen in solche länder machen (was,solange es vut geht, natürlich angenhemer sein kann ;)

achso und dass malaorne nciht vetragen werden kann ist klar... das ist die gefahr eines jeden medikamentes... da hab cih aber höchstens was von shcllappheit übelkeit etc gehört, nciht wie bei lariam wo die leute teilweise psychische angstzustände oder aggressionen entwickelt haben. aber defintiv, medikamente sind medikamente desto eher man sie vermeiden kann ,desto besser. deswegen bin ich ja auch kein freund von prophylaxe, aber wäre bei Ländern wie indonesien insbesondere halt vorishcitg mit pauschalisiereungen,weil es defintiv gebiete mit hohem risiko gibt und die versorgung gerade in den bereichen oft einfach schlecht bis gar nicht vorhanden sein kann. aber treffen muss man die entscheidung eh immer selbst, ich bin auch gegen pauschalaussagen die sagen, man muss auf jeden fall prophylaxe betreiben ;)
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Beitrag von Chacco » 01.06.2012 - 15:46

fr33bird hat geschrieben: Das das in Thailand anders ist, ist klar, die haben ja fast (je nach Krankenhaus, jedenfalls für touristen) europäische Standards
Die privaten haben vorwiegend höhere Standards, als in Europa, aber das nur nebenbei.
fr33bird hat geschrieben: aber die aussage,dass die Guides dann weiterhelfen, halte ich für grenzwertig, meistens kannste das meines wissens nur mit bluntersuchungen differenzieren (wenn es sich um grenzfälle handelt, oft sind die symptomatiken ja ähnlich) .
Es mag solche Fälle geben, aber die sind doch wirklich sehr selten. Und natürlich kann man sich auch nicht immer auf Guides verlassen, da gibt es halt auch gute und schlechte.

Aber mal zu den Risiko Gebieten: Koh Chang ist angeblich eins, wer definiert das? Kenne viele Menschen, die seit Jahren dort leben, ohne Prophylaxe und teilweise auch ohne Mückenschutz. War selbst mehrfach dort, Mückenschutz hatte ich auch nur teilweise.
Es wird meiner Meinung nach stark übertrieben, was das angeht.

Immerhin hat man einige Stunden Zeit (24 Stunden sollten ok sein), um fachliche Hilfe zu bekommen und das halte ich auch den weniger zivilisierten Inseln Indonesiens in den meisten Fällen für machbar.

Letztendlich komme ich wieder zum Punkt des wirksamen Mückenschutzes, dann erspart man sich den Rest recht zuverlässig.

Aber du hast natürlich recht, mit pauschalen Aussagen sollte man vorsichtig sein.
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Beitrag von fr33bird » 01.06.2012 - 15:59

Chacco hat geschrieben: Es wird meiner Meinung nach stark übertrieben, was das angeht.

Immerhin hat man einige Stunden Zeit (24 Stunden sollten ok sein), um fachliche Hilfe zu bekommen und das halte ich auch den weniger zivilisierten Inseln Indonesiens in den meisten Fällen für machbar.

ersteres kann ich mir gut vrostellen, ist ja oft in der öffentlichkeit so, würde es nciht getan werden, würde man die öffentlichen sttellen aber angreifen, WENN mal was passiert, das hier absicherung ne große rolle spielt ,ist denk ich klar (also absicherung der institutionen,die die beurteilungen ausgeben)

24st auf allen inseln indonesiens?!!! also ich war allein auf karimunjawa... die fähre fährt alle 3 tage..als ichd rauf war war das alte bötchen (7st fahrt) kaputt und wir waren ne woche dort. Krankenhaus? gabs meines wissens keins und selbst wenn, ist fraglich, ob das als krankenhaus bezeichnet werden sollte. ich glaub auch nciht dass du auf sulawesi oder borneo so schnell in ein krankenhaus kommst,d ass dann auch noch kompetent ist, darüber sollte man sich schon im klaren sein.

aber klar, normalerweise gehts gut, das ist auch gut so ;) aber die ifrastruktur auf Indonesien würde ich persönlich (rein subjektiv) nicht überschätzen. AUf bali ist das natürlichw as anderes, aber das ist für mich auch fast kein idonesien mehr, plakativ gesagt :)
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Beitrag von Chacco » 01.06.2012 - 16:41

fr33bird hat geschrieben: 24st auf allen inseln indonesiens?!!!
Auf kleinen, abgelegenen Inseln sicher nicht so ohne weiteres, aber mit etwas Geld machbar.
fr33bird hat geschrieben: also ich war allein auf karimunjawa... die fähre fährt alle 3 tage..
Mal abgesehen davon, dass die sogar nen Flughafen haben, fährt die Fähre meines Wissens täglich. Wann warst du dort? Warst du auf der Hauptinsel?
Ein guter Freund lebt in Surabaya, ist ja quasi um die Ecke und die medizinische Versorgung ist einwandfrei.

fr33bird hat geschrieben: ich glaub auch nciht dass du auf sulawesi oder borneo so schnell in ein krankenhaus kommst...
Das glaube ich aber für dich mit, so rückständig ist Indonesien nun auch nicht, natürlich gibt es dort ausreichend Krankenhäuser.
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Beitrag von Daniel » 05.06.2012 - 22:11

Ich seh das ganze dann doch etwas anders als Chacco.

Wer in Indonesien auf ernsthafte ärztliche Hilfe angewiesen ist, und nicht mehr in ein Flieger bis nach Singapur oder so steigen kann, hat definitiv die Arschkarte.

Nichteinmal in Jakarta bekommt man eine Versorgung auf annähernd westlichem Niveau geschweige denn auf Bali. Hier wirds fuer Ausländer höchstens teurer. Aber wenigstens verstehn auf Bali ein paar mehr Ärzte Englisch als in Jakarta
Abseits der Metropolen wirds dann richtig spaßig. Da laufen Hühner direkt vorm OP rum.
Mal ganz abgesehen vom Personal, sind die Medikamente ein Problem. Zum einen gibt es viele Fälschungen, zum anderen, werden die Medikamente in vielen Apotheken nicht optimal gelagert.

Insbesondere östlich von Bali, ist die gesundheitlich Versorgung gleich 0.
In Indonesien ist nicht überall Krankenhaus drin wo auch Krankenhaus dran steht. Zumindest nicht für deutsche Begriffe und auch nicht für thailändische.

Auch ist Malaria nicht mit Dengue zu vergleichen. Stimmt wohl, denn an Dengue sterben nur 22000 im Jahr an Malaria über ein millionen Menschen.

Auch helfen einem die 24 Std. recht wenig(wenn dem denn so ist) denn die Malaria kann in einer Woche ausbrechen oder in einem Jahr und ich renne ja nicht gleich zum Arzt nur weil mich mal ne Mücke gestochen hat oder ich mal leicht Fieber habe.

Unterm Strich muss jeder selber wissen, ob er mit Prophylaxe reist oder nicht.

Ich habe es nicht getan, aber gerade bei Kurzurlauben sind die Medikamente nicht so schädlich, und die Gefahr die von Malaria ausgeht recht groß.

Das ist wohl wie mitm Rauchen, das Risiko ist zu gering um als Bedrohung fuer einen selbst wahrgenommen zu werden und jeder hat ja irgendwo nen 90 Jährigen Opa oder so, der 5 Schachteln am Tag raucht und kerngesund ist.
Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
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Beitrag von Chacco » 05.06.2012 - 22:32

Daniel hat geschrieben: Nichteinmal in Jakarta bekommt man eine Versorgung auf annähernd westlichem Niveau geschweige denn auf Bali.
Sorry, aber das ist lächerlich, selbstverständlich kriegt man in Jakarta eine 1A Versorgung. Zur Info:

Locating an excellent Hospital in Jakarta

Das gilt auch für Bali und andere Teile Indonesiens, auch wenn die Auswahl naturgemäss in der Hauptstadt am besten ist: http://www.bali-paradise.com/hospital-m ... /index.cfm

Daniel hat geschrieben: Auch ist Malaria nicht mit Dengue zu vergleichen. Stimmt wohl, denn an Dengue sterben nur 22000 im Jahr an Malaria über ein millionen Menschen.
Und wo sterben die Menschen an Malaria? Zu fast 100% in Afrika, aus vielen unterschiedlichen Gründen.

Daniel hat geschrieben: Auch helfen einem die 24 Std. recht wenig(wenn dem denn so ist) denn die Malaria kann in einer Woche ausbrechen oder in einem Jahr und ich renne ja nicht gleich zum Arzt nur weil mich mal ne Mücke gestochen hat oder ich mal leicht Fieber habe.
Und da das alles so flexibel ist, bleibe ich dabei: es hilft nur, sich vor den Stichen zu schützen :)
Daniel hat geschrieben: Unterm Strich muss jeder selber wissen, ob er mit Prophylaxe reist oder nicht.
Stimmt.

Daniel hat geschrieben: Ich habe es nicht getan, aber gerade bei Kurzurlauben sind die Medikamente nicht so schädlich, und die Gefahr die von Malaria ausgeht recht groß.
Warum sollten die Medikamente bei Kurzurlauben weniger schädlich sein?
Und die Gefahr für Malaria ist bei Kurzurlauben in Gebieten, die nicht weit vom Schuss sind, eher gering.
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Beitrag von Daniel » 05.06.2012 - 23:41

Chacco hat geschrieben: Sorry, aber das ist lächerlich, selbstverständlich kriegt man in Jakarta eine 1A Versorgung. Zur Info:

Locating an excellent Hospital in Jakarta
Die gelisteten kenne ich nicht aus eigener Erfahrung hatte mich damals an den Lonelyplanet gehalten als ich das vergnügen hatte. Und glaub mir es war nicht wirklich eins;) Davon abgesehen Fliegen die reicheren Einheimischen nicht um sonst nach Singapur zur Behandlung wenn Sie es sich leisten können.

Und was deine Liste auf Bali angeht, da muss ich schmunzeln. Kannst ja mal vorbei kommen, dann führe ich dich rund dann überlegst du dir dein Urteil nochmal und wirst in Zukunft einfach nur froh sein, dass du dein Bumrungrad oder so direkt vor der Nase hast.

Ich war mal einmal im BIMC, das Managment ist australisch, mehr aber auch nicht.
Arrogante Schwestern, inkompetente Ärzte , vollkommen überteuert, wartezeiten von 2 Stunden, wenn es nicht gerade um Leben und Tod geht und last but not least schmutzig.
Und alle rennen da hin, weils ja nen australisches Krankenhaus ist und die Reiseführer es empfehlen.
Da kriegen mich keine 10 Pferde mehr rein ich würde immer ein einheimische Krankenhaus vorziehen.
Das Sanglah bietet die besten Möglichkeiten, weil es das größte Krankenhaus auf Bali ist. Und der International Wing soll vom Service her nicht schlecht sein. Aber nur weil die Raumausstattung Luxuriös ist und du dein eigenes Dienstmädchen hast, macht dass den Arzt nicht besser und auf den kommt es ja unterm strich an.
Und wo sterben die Menschen an Malaria? Zu fast 100% in Afrika, aus vielen unterschiedlichen Gründen.
Stimmt:smile:

Chacco hat geschrieben: Warum sollten die Medikamente bei Kurzurlauben weniger schädlich sein?
Und die Gefahr für Malaria ist bei Kurzurlauben in Gebieten, die nicht weit vom Schuss sind, eher gering.

Hab ich mich vielleicht unglücklich ausgedrückt.
Ich meinte Leute, die eine kurze Zeit in ein Hochrisiko gebiet gehen.
Und wenn ich mich recht Erinnere hat man mir damals im Tropeninstitut von einer Prophylaxe abgeraten, da die Medikamente auf dauer die Leber schädigen oder so.
Ist aber schon ne weile her, dass die mir das im Tropeninstitut erzählt haben. Mag sein dass ich da was durcheinander schmeiße.
Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
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Beitrag von Chacco » 06.06.2012 - 02:20

Daniel hat geschrieben: Die gelisteten kenne ich nicht aus eigener Erfahrung hatte mich damals an den Lonelyplanet gehalten als ich das vergnügen hatte. Und glaub mir es war nicht wirklich eins;)
Nunja, der Lonely Planet ist für Budget Touristen, da kann man keine Top Krankenhäuser erwarten.
Daniel hat geschrieben: Davon abgesehen Fliegen die reicheren Einheimischen nicht um sonst nach Singapur zur Behandlung wenn Sie es sich leisten können.
Die reichen Araber fliegen auch nach Bangkok, wenn sie es sich leisten können, das heisst aber nicht, dass die einheimischen Krankenhäuser nichts taugen.
Wir reden hier von 2 verschiedenen Dingen. Für eine lebensnotwendige Herzoperation fliegt der wohlhabende Einheimische ins Ausland, um die bestmögliche Versorgung zu haben, für einfache Behandlungen wohl eher nicht.
Daniel hat geschrieben: Und was deine Liste auf Bali angeht, da muss ich schmunzeln. Kannst ja mal vorbei kommen, dann führe ich dich rund dann überlegst du dir dein Urteil nochmal und wirst in Zukunft einfach nur froh sein, dass du dein Bumrungrad oder so direkt vor der Nase hast.
Das Bumrungrad ist viel zu teuer, was soll ich da? Mir reichen die staatlichen Krankenhäuser, solange es nicht um eine Herzoperation oder ähnliches geht.
Daniel hat geschrieben: Ich war mal einmal im BIMC, das Managment ist australisch, mehr aber auch nicht.
Arrogante Schwestern, inkompetente Ärzte , vollkommen überteuert, wartezeiten von 2 Stunden, wenn es nicht gerade um Leben und Tod geht und last but not least schmutzig.
Das kann ich nicht beurteilen, aber ein Urlauber mit Auslands-KV sollten die Preise nicht kümmern. Was die Qualität angeht, ich habe nur positives im Internet gefunden und dieser Artikel klingt nun wirklich nicht nach Schrott:
http://indonesia.travel/en/news/detail/ ... sm-to-bali

Vielleicht hast du einfach zu hohe Erwartungen, wobei man dann sagen muss, dass Australien auch nicht gerade sensationell ist, was das angeht.
Daniel hat geschrieben: Und wenn ich mich recht Erinnere hat man mir damals im Tropeninstitut von einer Prophylaxe abgeraten, da die Medikamente auf dauer die Leber schädigen oder so.
Das stimmt schon, die Medikamente sind alles andere als gesund, man sollte sich das schon sehr genau überlegen.
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Beitrag von Daniel » 06.06.2012 - 09:08

Chacco hat geschrieben: Die gelisteten kenne ich nicht aus eigener Erfahrung hatte mich damals an den Lonelyplanet gehalten als ich das vergnügen hatte. Und glaub mir es war nicht wirklich eins;)
Nunja, der Lonely Planet ist für Budget Touristen, da kann man keine Top Krankenhäuser erwarten.
Naja auf Bali und in Bangkok stehen durchaus die besten möglichkeiten drin.
Die reichen Araber fliegen auch nach Bangkok, wenn sie es sich leisten können, das heisst aber nicht, dass die einheimischen Krankenhäuser nichts taugen.
Wir reden hier von 2 verschiedenen Dingen. Für eine lebensnotwendige Herzoperation fliegt der wohlhabende Einheimische ins Ausland, um die bestmögliche Versorgung zu haben, für einfache Behandlungen wohl eher nicht.
Natürlich, aber nur weil man erfolgreich gegen eine Erkältung behandelt werden kann würde ich nicht von eine 1A Versorgung reden.
Das Bumrungrad ist viel zu teuer, was soll ich da? Mir reichen die staatlichen Krankenhäuser, solange es nicht um eine Herzoperation oder ähnliches geht.
Ja klar, warum auch nicht, aba wenn es um was ernstes geht, gehst du zu den besten und eben die gibt es so nicht in Indonesien.
Was die Qualität angeht, ich habe nur positives im Internet gefunden und dieser Artikel klingt nun wirklich nicht nach Schrott:
http://indonesia.travel/en/news/detail/ ... sm-to-bali
Ach gott die haben jetzt sogar nen 2. Laden aufgemacht.
Imho ist der Artikel ne nicht deklarierte Werbeanzeige.
Zu sagen, dass es das einzige Krankenhaus im südlichsten Teil der Insel ist, stimmt schon.
Es gibt zwar zwei minuten weiter ein Krankenhaus, aber das ist ja nicht mehr am südlichsten:roll:
Außerdem finde ich zeigt die Werbung recht gut, wo drauf es dem Mangement ankommt: Eine luxuriöse Umgebung für Touristen schaffen, die sich auf Bali die Zähne machen lassen wollen oder mit Botox vollspritzen lassen wollen. Weil billig.

Was die Dialyse da zu suchen hat, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich gibt es viele potenzielle Kunden ohne Niere, die gerne auf Bali Urlaub machen würden.
Aber bestimmt kleben sie dir auch professionell nen Pflaster auf deine Schürfwunde oder behandeln kompetent deinen Sonnenbrand, aber ob man das jetzt ne 1A Versorgungn nennen darf?
Vielleicht hast du einfach zu hohe Erwartungen, wobei man dann sagen muss, dass Australien auch nicht gerade sensationell ist, was das angeht.
Naja Australien gewinnt vielleicht keinen Preis für das schönste Krankenhaus und sicher geht viel drunter und drüber, wie in Deutschland auch, aber imho haben die ja doch gute Spezialisten, zumindest in den größeren Städten.
Das es im Outback mit der Versorgung nicht so toll ist, lässt sich denken.[/quote]
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Re: Erfahrungen mit Indonesien im Juli/August/September?

Beitrag von Squai » 01.09.2012 - 20:43

Daniel hat geschrieben:Nichteinmal in Jakarta bekommt man eine Versorgung auf annähernd westlichem Niveau geschweige denn auf Bali. Hier wirds fuer Ausländer höchstens teurer. Aber wenigstens verstehn auf Bali ein paar mehr Ärzte Englisch als in Jakarta
Was Bali betrifft, sehe ich das etwas anders - es gab ja auch noch ein paar andere nicht so dolle Meinungen dazu - und zwar aus eigener Erfahrung. Ich zog damals (2008) auf meinem großen Tripp von D nach DU durch Java und befand mich in Yogyakarta, als mich aus heiterstem indonesischen Himmel beim Streunen duch Yogyas Straßen ein Leistenbruch ereilte. Ich bin zwar kein Mediziner, wusste aber sofort - durch bestimmte Vorbildungen - was mich da erwischt und was ich zu tun hatte. Und da ich nicht in ein Provinzkrankenhaus wollte, zog ich weiter Richtung Bali.
Als ich dort - nach vergeblichem Suchen vor Ort und abklopfen der LP Infos, die mir alle nicht zusagten - schließlich im Internet einen deutsch sprechenden Arzt fand, ging alles ganz fix. Er kam, sah sich die Bescherung an und brachte mich gleich ins Kasih Ibu Hospital („Gute Mutter“, Denpasar - Bali). Beide, das Hospital und ihn, kann ich guten Gewissens empfehlen. Der Junge ist mit eigenem Ambulanz Fahrzeug unterwegs, das mit allem Erforderlichem ausgerüstet ist, hat selber eine Mini-Klinik und das Hospital hat eine Qualität, wie sie in Asien nicht oft zu finden sein dürfte und ~ so weit ich das beurteilen kann ~ unserem Standard nicht hinterherhinkt, wenn überhaupt. Die Ärzte waren einfach klasse, das Personal äußerst fähig, freundlich und fix bei allem, was zu tun war. Die Wartezeiten waren kurz und die gesamte Betreuung hätte nicht besser sein können.
Als ich dort hin kam, befanden sich, wie ich erfuhr, noch andere Deutsche dort, die es so heftig erwischt hatte, dass sie auf ihren Rückflug + Begleitarzt warteten. Sie waren auch von meinem Arzt betreut worden und ebenfalls sehr zufrieden mit ihm.

Hier sein Name und alles, was wichtig ist - in der Hoffnung, dass diese Infos auch heute noch stimmen - um ihn ggfls. finden zu können: Dr. Ari Sudhewa, Jl. Tukad Yeh Aya 173 C, Denpasar - Bali, Fon 0361-225230, Handy 081-239 54567 (24 Stunden Notfall Nummer).

Gruß Squai
Menschen achten Menschen
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