Suche Tipps für Traumreise südl. Afrika/Botswana

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Kenny
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Suche Tipps für Traumreise südl. Afrika/Botswana

Beitrag von Kenny » 25.10.2010 - 12:59

Hallo zusammen,

ich träume seit langer Zeit davon, eine Reise nach Afrika zu machen, besonders davon, mit einem 4x4 durch die Savanne zu fahren, Wildtiere und die tolle Landschaft zu beobachten, abends rustikal auf einem Campingplatz im Rooftop-Tent zu übernachten und möglichst viel zu sehen.
Und nächstes Jahr soll es vielleicht wirklich so weit sein. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich nämlich mal angepeilt, den nächstjährigen Urlaub dort zu verbringen. Wir reden also von einer Zeit von rund 3 Wochen, wahrscheinlich im Oktober/November. Ist alles noch 'ne Weile hin und noch nicht sicher, aber träumen und planen darf man ja schon! Um von dem ganzen Trip wenigstens einigermaßen erholt zurück zu kommen, denn anstrengend wäre das ja schon, sollten am Ende der Reise noch 2 Tage Strand eingebaut werden.
Ja, und für die ganze Geschichte würde ich mich über ein paar Tipps von euch freuen! Also noch mal auf die Schnelle meine Wünsche zusammengefasst:

- Reisedauer:    3 Wochen
- Reisezeit:    europ. Spätherbst (Okt/Nov)
- Reiseart:    Camping, "Self-Drive-Safari"
- Aktivitäten:    Wildbeobachtungen!, individuelles Erkunden des Landes, keine Reisegruppen!, gerne auch Rundflüge oder sonstige besondere Ausflüge, ca. 2 Strandtage zum Entspannen am Ende
- Reiseziel:    ?
- Reiseroute:    ?

So sieht es also aus. Ich habe irgendwie Botswana besonders ins Auge gefasst, da es ja sehr gut für Tierbeobachtungen geeignet sein soll (z.B. Okavango-Delta). Kann man das irgendwie kombinieren, sodass man den erholsamen Strand (vielleicht in Namibia) noch einbauen könnte? Oder habt ihr einen anderen Vorschlag, vielleicht Ostafrika? Und wenn doch Botswana, hättet ihr eine Routenempfehlung? Wir reisen eher schnell, sprich, normale 3-Wochen-Routen wären für uns wahrscheinlich eher zu kurz. Ich hatte so ein bisschen an Livingstone-Windhoek gedacht. Was meint ihr dazu? Die Jahreszeit sollte dafür doch auch in Ordnung sein, oder?

Fragen über Fragen... Vielen Dank schon mal für eure Tipps. Viele Grüße,
Kenny
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Beitrag von Jojo29 » 25.10.2010 - 19:08

Ich war letztes Jahr in Botswana und Zambia mit einem 4x4 mit Rooftent. ;)

Die erste Frage: Wollt ihr selbst fahren? Wenn ja, habe ich gleich die zweite Frage: Wie erfahren seid ihr mit einem 4wd?

Botswana ist großartig, aber hat halt auch ein paar anspruchsvolle Seiten. Ich erzähle gerne im Detail noch mehr, aber die Frage der Fortbewegung ist dabei eine ganz wesentliche.

Ein allgemeiner Tipp: Bei einer Safari geht es nicht unbedingt um schnell oder langsam reisen. Man sollte schon langsamer reisen, da man ja Tiere sehen will und das funktioniert eben nicht, wenn man durch den Busch brettert. - oder es funktioniert zu gut, nämlich dann wenn die großen grauen Tiere plötzlich vor einem auf dem Track stehen. Nicht lustig. ;)

Stichwort Strand: Ich glaube das solltet ihr gedanklich streichen. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wo man das in so einen Trip einbauen könnte. Entspannung kann man ja aber auch an einem Fluss o.ä. bekommen.

Wie gesagt, gerne mehr.
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Kenny
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Beitrag von Kenny » 25.10.2010 - 19:39

Hi Jojo,

danke schon mal für die Infos.

Zu deiner Frage: Selber fahren!!! :smile:
Also wir sind beide sehr erfahren, was Autofahren anbelangt (sind auch in der Automobilbranche tätig und müssen da öfter mal ans Steuer). Zwar sind wir beide noch nie einen 4WD in der Wüste/Savanne gefahren, dafür aber monatelang auf nordschwedischem Schnee (und davon gibt's da oben 'ne Menge). Auch ansonsten bin ich schon auf Fraser und auf einer Rinderfarm in OZ mit 'nem 4WD gefahren. Das sollten wir also hinbekommen.

Mit der Tierbeobachtung hast du natürlich Recht, ich wollte damit nur sagen, dass wir eben eher zu den schnelleren Reisetypen gehören, wobei die Safari da natürlich nicht dazugehört...

Das mit dem Strand habe ich schon befürchtet. Wäre halt schön, wenn man noch so ein paar typische Relaxtage am Strand hinzufügen könnte, aber vielleicht tut's da wirklich auch ein Fluss.

Also, ich bin gespannt auf deine Details!!
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Beitrag von Jojo29 » 25.10.2010 - 22:18

Kenny hat geschrieben:Hi Jojo,

danke schon mal für die Infos.

Zu deiner Frage: Selber fahren!!! :smile:
Also wir sind beide sehr erfahren, was Autofahren anbelangt (sind auch in der Automobilbranche tätig und müssen da öfter mal ans Steuer). Zwar sind wir beide noch nie einen 4WD in der Wüste/Savanne gefahren, dafür aber monatelang auf nordschwedischem Schnee (und davon gibt's da oben 'ne Menge). Auch ansonsten bin ich schon auf Fraser und auf einer Rinderfarm in OZ mit 'nem 4WD gefahren. Das sollten wir also hinbekommen.

Mit der Tierbeobachtung hast du natürlich Recht, ich wollte damit nur sagen, dass wir eben eher zu den schnelleren Reisetypen gehören, wobei die Safari da natürlich nicht dazugehört...

Das mit dem Strand habe ich schon befürchtet. Wäre halt schön, wenn man noch so ein paar typische Relaxtage am Strand hinzufügen könnte, aber vielleicht tut's da wirklich auch ein Fluss.

Also, ich bin gespannt auf deine Details!!
Ok, Erfahrung ist tatsächlich ziemlich wichtig, denn Botswana hab ich als sehr anspruchsvoll in dem Thema Selfdriving kennen gelernt. Man hat halt wenig Backup und kaum Infrastruktur. Afrika ist da wirklich eine eigene Hausnummer.

Ich war extrem gut vorbereitet, habe einiges an 4wd Erfahrung und war dennoch ziemlich an meinen Grenzen. Allerdings war es auch im Juni und sie hatten so viel Wasser im Moremi, wie in vielen Jahren nicht. Das wird euch im Oktober sicher nicht passieren. ;) Und dann gibt es da noch die Tiere.... ;)

Man muss da gut vorbereitet sein und alleine klar kommen. Wenn ihr darauf Lust habt, ist das ein absolut traumhaftes Land!

Mein erster Tipp: Keinerlei Abstriche beim Auto! Bestmöglich ausgerüsteter Landrover Defender oder Landcruiser. Ausrüstung ist da unten wichtig, da trennt sich bei den Vermietern die Spreu vom Weizen.

2. Sat Phone, GPS! Kann man sich meistens leihen, würde ich auf alle Fälle machen. GPS braucht man aus meiner Sicht zwingend.

3. Vorbuchen! In Afrika ist man ja oft in dieser "this is africa" Situation, die für uns vorausschauende Europäer nicht immer so einfach ist. ;) Also ihr müsst unbedingt in den Nationalparks die Campgrounds vorreservieren und das so schnell wie möglich. Oktober ist Hauptsaison, da Höhepunkt der Trockenzeit. Sie lassen einen nicht in den Park, wenn man keine Reservierung hat.
Umgekehrt ist es im Park flexibler, wenn man jetzt einen bestimmten Campground nicht mehr bekommen hat, dann kann man auch mal wechseln, aber sie achten penibel auf die Anzahl der Nächte pro Nationalpark. - Wenn man glaubt, man kann wirklich auch alles alleine organisieren: das ist hier die größte Herausforderung. ;) Das ist der größte Mehrwert, den ein Autovermieter / Veranstalter einbringt.

4. Campgrounds in Botswana sind nicht gezäunt. Ich halte das für ein Feature, aber das sehen nicht alle Menschen so. ;) Heisst: Die ganze Tierwelt kann jederzeit auch auf dem Campingplatz sein. Wie gesagt, ich habe da ausnahmslos positive Erfahrungen gemacht und halte es für ganz toll!

Was die Nationalparks angeht: Ich fand den Chobe großartig, den Moremi aufgrund des vielen Wassers sehr schwierig und den Nxai Pan aufgrund der Weite sehr schön.

Savanne ist am ehesten im Nxai Pan, die anderen Parks sind enger vom Bewuchs.

Eine weitere Frage: Warum wollt ihr im Oktober / November fahren? Hat das einen bestimmten Grund?

Botswana ist ganz toll! Falls sich das jetzt so anhören sollte, als wenn ich euch davon abrate. Das tue ich gar nicht, weil es meine vielleicht großartigste Reise war, aber man muss wissen, auf was man sich einlässt und planen.

Livingstone - Windhoek halte ich übrigens für eine gute Strecke für 3 Wochen. Die Falls sind sehr beeindruckend, ein Highlight. Ich könnte euch eine kleine Lodge am Zambesi empfehlen, etwas ausserhalb von Livingstone, aber dafür nicht so teuer und ganz schön.

Frag sonst einfach noch konkreter nach, ich erzähl gerne noch mehr. :) Irgendwann dann vielleicht auch noch über das Thema Elefanten. ;))
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Beitrag von Jojo29 » 25.10.2010 - 22:18

Kenny hat geschrieben:Hi Jojo,

danke schon mal für die Infos.

Zu deiner Frage: Selber fahren!!! :smile:
Also wir sind beide sehr erfahren, was Autofahren anbelangt (sind auch in der Automobilbranche tätig und müssen da öfter mal ans Steuer). Zwar sind wir beide noch nie einen 4WD in der Wüste/Savanne gefahren, dafür aber monatelang auf nordschwedischem Schnee (und davon gibt's da oben 'ne Menge). Auch ansonsten bin ich schon auf Fraser und auf einer Rinderfarm in OZ mit 'nem 4WD gefahren. Das sollten wir also hinbekommen.

Mit der Tierbeobachtung hast du natürlich Recht, ich wollte damit nur sagen, dass wir eben eher zu den schnelleren Reisetypen gehören, wobei die Safari da natürlich nicht dazugehört...

Das mit dem Strand habe ich schon befürchtet. Wäre halt schön, wenn man noch so ein paar typische Relaxtage am Strand hinzufügen könnte, aber vielleicht tut's da wirklich auch ein Fluss.

Also, ich bin gespannt auf deine Details!!
Ok, Erfahrung ist tatsächlich ziemlich wichtig, denn Botswana hab ich als sehr anspruchsvoll in dem Thema Selfdriving kennen gelernt. Man hat halt wenig Backup und kaum Infrastruktur. Afrika ist da wirklich eine eigene Hausnummer.

Ich war extrem gut vorbereitet, habe einiges an 4wd Erfahrung und war dennoch ziemlich an meinen Grenzen. Allerdings war es auch im Juni und sie hatten so viel Wasser im Moremi, wie in vielen Jahren nicht. Das wird euch im Oktober sicher nicht passieren. ;) Und dann gibt es da noch die Tiere.... ;)

Man muss da gut vorbereitet sein und alleine klar kommen. Wenn ihr darauf Lust habt, ist das ein absolut traumhaftes Land!

Mein erster Tipp: Keinerlei Abstriche beim Auto! Bestmöglich ausgerüsteter Landrover Defender oder Landcruiser. Ausrüstung ist da unten wichtig, da trennt sich bei den Vermietern die Spreu vom Weizen.

2. Sat Phone, GPS! Kann man sich meistens leihen, würde ich auf alle Fälle machen. GPS braucht man aus meiner Sicht zwingend.

3. Vorbuchen! In Afrika ist man ja oft in dieser "this is africa" Situation, die für uns vorausschauende Europäer nicht immer so einfach ist. ;) Also ihr müsst unbedingt in den Nationalparks die Campgrounds vorreservieren und das so schnell wie möglich. Oktober ist Hauptsaison, da Höhepunkt der Trockenzeit. Sie lassen einen nicht in den Park, wenn man keine Reservierung hat.
Umgekehrt ist es im Park flexibler, wenn man jetzt einen bestimmten Campground nicht mehr bekommen hat, dann kann man auch mal wechseln, aber sie achten penibel auf die Anzahl der Nächte pro Nationalpark. - Wenn man glaubt, man kann wirklich auch alles alleine organisieren: das ist hier die größte Herausforderung. ;) Das ist der größte Mehrwert, den ein Autovermieter / Veranstalter einbringt.

4. Campgrounds in Botswana sind nicht gezäunt. Ich halte das für ein Feature, aber das sehen nicht alle Menschen so. ;) Heisst: Die ganze Tierwelt kann jederzeit auch auf dem Campingplatz sein. Wie gesagt, ich habe da ausnahmslos positive Erfahrungen gemacht und halte es für ganz toll!

Was die Nationalparks angeht: Ich fand den Chobe großartig, den Moremi aufgrund des vielen Wassers sehr schwierig und den Nxai Pan aufgrund der Weite sehr schön.

Savanne ist am ehesten im Nxai Pan, die anderen Parks sind enger vom Bewuchs.

Eine weitere Frage: Warum wollt ihr im Oktober / November fahren? Hat das einen bestimmten Grund?

Botswana ist ganz toll! Falls sich das jetzt so anhören sollte, als wenn ich euch davon abrate. Das tue ich gar nicht, weil es meine vielleicht großartigste Reise war, aber man muss wissen, auf was man sich einlässt und planen.

Livingstone - Windhoek halte ich übrigens für eine gute Strecke für 3 Wochen. Die Falls sind sehr beeindruckend, ein Highlight. Ich könnte euch eine kleine Lodge am Zambesi empfehlen, etwas ausserhalb von Livingstone, aber dafür nicht so teuer und ganz schön.

Frag sonst einfach noch konkreter nach, ich erzähl gerne noch mehr. :) Irgendwann dann vielleicht auch noch über das Thema Elefanten. ;))
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Beitrag von Kenny » 27.10.2010 - 07:23

Hallo Jojo,

wow, das waren ja noch mal eine Menge Tipps, vielen Dank dafür!!! Und keine Sorge, du hast Botswana in meinen Augen nur noch interessanter gemacht!

Zu deiner Frage: Okt/Nov muss es wahrscheinlich werden, weil es sonst mit dem Urlaub nehmen schwierig wird. Generell würde es aber wohl mehr Oktober als November sein. Aber das ist doch keine schlechte Zeit für Botswana, oder?

Nochmals vielen Dank und viele Grüße,
Kenny
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Beitrag von Jojo29 » 27.10.2010 - 14:06

Kenny hat geschrieben:Hallo Jojo,

wow, das waren ja noch mal eine Menge Tipps, vielen Dank dafür!!! Und keine Sorge, du hast Botswana in meinen Augen nur noch interessanter gemacht!

Zu deiner Frage: Okt/Nov muss es wahrscheinlich werden, weil es sonst mit dem Urlaub nehmen schwierig wird. Generell würde es aber wohl mehr Oktober als November sein. Aber das ist doch keine schlechte Zeit für Botswana, oder?

Nochmals vielen Dank und viele Grüße,
Kenny
Es kommt darauf an, welche Erwartung man hat. Oktober ist grob das Ende der Trockenzeit, dadurch ist es die Hauptsaison, denn so hat man die größte Wahrscheinlichkeit Tiere zu sehen. -> sie prügeln sich bei den wenig verbliebenen Wasserlöchern um das letzt bisschen Wasser. Negativ ist eben, dass die Tiere extrem ausgezehrt sind und nicht mehr sonderlich gesund aussehen. Dafür sieht man aber garantiert welche. Und es sind eben die meisten Touristen im Land.

Ich habe mich für Juni- Juli entschieden, weil ich mehr Vegetation haben wollte und wasser im okavango Delta. Gut, dafür bin ich dann im Moremi abgesoffen und die Tiere begegnen einem eher zufällig, was aber auch was haben kann.

Wenn ihr im Oktober fahrt, ist es um so wichtiger die campgrounds zu reservieren. Ich war 8 Monate vorher dran und hatte schon erhebliche Probleme. In der nebensaison. ;)
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Beitrag von Kenny » 03.01.2011 - 14:26

Hallo Jojo,

Erstmal ein frohes neues Jahr (es ist schon wieder so viel Zeit vergangen...)!
Mir ist noch mal eine Frage zum Thema Botswana gekommen. Es sieht so aus, dass wir zusammen die 3 Wochen Urlaub nur entweder im August oder im November freibekommen. Wenn ich das richtig sehe, ist Nov schon zu regenreich für die Gegend und ich habe auch keine Lust, mich mit hunderten anderen Touris um die beste Sicht auf Simba und Co. zu schlagen...
Du warst ja im Jun/Jul da, war das aus deiner Sicht vom Klima her okay? Kann man es im August nachts im Zelt aushalten? Und weißt du, ob August aufgrund europäischer Sommerferien auch eine Art Hauptsaison ist?

Und eine Frage ist noch aufgekommen: Wo mietet man am besten seinen 4x4? Hast du da einen Tipp? Du sagtest ja, dass man dabei nicht sparen soll, darf ich fragen, wie viel du dafür gezahlt hast?

Nochmals vielen Dank und viele Grüße,
Kenny
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