Ab nach Australien oder sicherer Job?

Hilfe bei Reisefrust, Heimweh, Fernweh und anderen Zweifeln, Sorgen, Gedanken und Problemen die euch vor/während/nach eurer Reise beschäftigen.
Caaarooo
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Ab nach Australien oder sicherer Job?

Beitragvon Caaarooo » 23.07.2014 - 22:12

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :-)
Erstmal kurz zu mir: ich bin 22 Jahre alt und mache im Moment ein duales Studium bei einer großen Firma und werde es Ende September beenden. Nach dem Studium hätte ich die Möglichkeit direkt in meinem Unternehmen weiterzuarbeiten.
In den letzten Wochen / Monaten hat sich bei mir allerdings immer mehr der Gedanke festgesetzt nach dem Studium ein Jahr Work & Travel in Australien zu machen (oder auch zwei Jahre, je nachdem wie es läuft :wink: ) und ich habe im Internet gefühlt auch schon alles gelesen, was es darüber sozu lesen gibt :grins: . Ich wäre schon nach dem Abitur gerne für eine Weile ins Ausland gegangen, aber weil ich zwei Wochen danach direkt mit meinem Studium angefangen habe ging das leider nicht. Und bei einem Dualen Studium ist (zumindest in meinem Studiengang) auch kein Auslandssemester möglich.
Wenn ich nach Australien gehe, werde ich aber natürlich keine Stelle in meiner momentanen Firma bekommen und somit nach dem Jahr wieder auf Jobsuche gehen müssen.
Alle die ich um Rat gefragt habe (Familie, Freunde), meinten, dass ich auf jeden Fall schauen soll, dass ich eine Stelle bekomme, so eine Chance direkt bei einer großen Firma einzusteigen würde ich so schnell und einfach nicht wieder bekommen, vor allem in der momentanen Wirtschaftslage und so weiter. Diese Leute waren aber (außer mal für ein paar Wochen Urlaub) selber noch nie längere Zeit auf Reisen / für Work & Travel /... im Ausland und haben somit keine Erfahrung damit. Deshalb dachte ich auch, dass ich euch hier mal frage, da ihr euch mit dem Thema ja vermutlich besser auskennt :wink:
Auch mein Ausbildungsleiter drängt mich in den letzten Tagen immer stärker dazu, nach einer konkreten Stelle zu suchen (bisher habe ich das immer vor mir hergeschoben, weil ich mir einfach noch nicht sicher bin, was ich machen soll und mir der Job dort meistens auch nicht wirklich Spaß macht bzw. ich in der Firma nicht wirklich glücklich bin...).
Wenn ich jetzt aber dort den Job annehme, befürchte ich, dass ich es in ein paar Jahren bereuen werde, dass ich die Chance nicht ergriffen habe ins Ausland zu gehen, jetzt wo ich dafür keinen Job kündigen müsste und auch keine sonstigen Verpflichtungen habe. Andererseits kann es aber genausogut andersrum sein, dass ich es bereue, dort keinen Job angenommen zu haben.

Dadurch, dass man bei einem Dualen Studium Geld verdient, habe ich genügend angespart, um mir diese Reise finanzieren zu können. Meine Sachen stehen im Moment bei meinen Eltern, weil ich für die letzten zwei Monate meines Studiums aus dem Studentenwohnheim wieder zu meinen Eltern gezogen bin und könnten auch dort stehen bleiben während ich weg bin. Daher würde der Reise also eigentlich nichts mehr im Weg stehen, wenn da nicht die Möglichkeit wäre einen sicheren Job anzunehmen... Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es später, wenn man erstmal so richtig im Berufsleben steht, sehr viel schwieriger wird, einfach mal für ein Jahr (oder länger) wegzugehen und alles aufzugeben, was man sich davor aufgebaut hat.

Hat irgendjemand von euch schon eine ähnliche schwere Entscheidung getroffen bzw. hat jemand von euch seinen Job gekündigt um auf Reisen zu gehen? Habt ihr danach schnell wieder einen Job gefunden? Was würdet ihr an meiner Stelle machen bzw. was würdet ihr mir raten zu tun?

Viele liebe Grüße und euch noch einen schönen Abend!
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Beitragvon Garfield86 » 24.07.2014 - 15:44

Hallo caro,

also ich würde mich hüten Dir zu sagen, dass Du einen sicheren Job nicht annehmen solltest, aber eines solltest Du beachten:
Wenn nicht jetzt…Wann dann? Kein Arbeitgeber nimmt es Dir krumm, wenn Du das Auslandsjahr machst! Nein, ganz im Gegenteil, man wird es für mehr als gut empfinden.
Du sammelst immerhin Lebenserfahrung und vertiefst dein Englisch.
Jobs findet man immer und das es jetzt einer in einem großen Unternehmen ist tut nichts zur Sache ;)

Ich arbeite derzeit ebenfalls in einem großen Unternehmen (sogar einem Weltkonzern)
Aber auch ich werde nächstes Jahr kündigen (nach 10 Jahren) und das obwohl ich eine bombensichere Stelle habe und es mir soweit sogar gut geht. Die meisten würden sogar sagen, ich habe einen Traumjob mit besten Konditionen.
Aber ich will einfach mehr vom Leben und von großen Konzernen und deren Denkweise bin ich aus Überzeugung gar nicht mehr angetan!

Also geh deinen Weg und mach was Dir dein Herz sagt!!! Denn sonst wirst Du es evtl dein Leben lang bereuen!

p.s.: Du wirst im Leben nur glücklich, wenn Du auch auf der Arbeit glücklich bist! Und wenn Du es jetzt am Anfang schon nicht so wirklich bist, dann benötigst Du evtl genau solch eine Auszeit um dich zu finden und zu wissen was Du willst!  Fürs deutsche langweilige Standardleben und Arbeiten ist noch genügend Zeit ;)
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Beitragvon Denise » 24.07.2014 - 23:32

Hat irgendjemand von euch schon eine ähnliche schwere Entscheidung getroffen bzw. hat jemand von euch seinen Job gekündigt um auf Reisen zu gehen? Habt ihr danach schnell wieder einen Job gefunden? Was würdet ihr an meiner Stelle machen bzw. was würdet ihr mir raten zu tun?


Ja, ich habe das in den letzten Jahren zweimal gemacht, das letzte Mal im Januar dieses Jahres. Habe gekündigt, war auf Reisen, habe mir einfach eine Auszeit genommen. Nach meiner Rückkehr habe ich dann recht schnell einen neuen Job gefunden und arbeite seit einigen Wochen dort. Ist zwar nicht gerade das Gleiche wie bei dir - ich war nur einige Monate weg von der Arbeitswelt, nicht ein oder zwei Jahre - aber dafür bin ich einiges älter als du (43) und das mit dem neuen Job hat trotzdem gut geklappt. Gleiches geschah vor 8 Jahren, als ich ebenfalls kündigte, ein paar Monate auf Reisen ging und dann erst einen neuen Job gesucht habe.

Natürlich kann ich nicht wissen, wie es bei dir laufen wird, aber wenn du nach deiner Rückkehr ein wenig flexibel bist, was die Arbeit betrifft (ev. auch zu einem Umzug in eine andere Stadt bereit bist), dann sollte es kein grösseres Problem sein. Ich an deiner Stelle würde es tun.

Alles Gute, für was immer du dich entscheidest!
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Beitragvon Carpool Guy » 26.07.2014 - 03:24

Du solltest auf jeden fall den auslandaufenthalt machen; das sieht bei zukuenftigen bewerbungen gut aus falls du irgendwo arbeiten willst wo du eventuell mit kunden im ausland zu tun hast.
Kommt wohl auch darauf an in welcher branche du arbeitest, und wie schwer es ist einen job in dieser branche zu finden, oder wie sicher der jobs ist. Mit 22 findet man aber immer was, wenn man nicht zu waehlerrisch ist und keine unrealistischen ansprueche stellt.
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Beitragvon Breatnach » 29.07.2014 - 01:28

Ich glaube es gibt für dich keine falsche Entscheidung. Beide sind prinzipiell sehr gut.

Ich habe einen ähnlichen Werdegang wie du hinter mir (duales Studium, internationaler Konzern) und habe mich vor 3 Jahren für den sicheren Job entschieden. In dieser Zeit habe ich meine Kontakte geknüpft, Berufserfahrung gesammelt und arbeite seit Juli diesen Jahres fest angestellt in unserer Niederlassung in Sydney! :grins:

Vielleicht solltest du dich jetzt für das entscheiden, wo du deine Zukunft NICHT siehst. Wenn du eines Tages in Australien leben möchtest, solltest du dir zuerst etwas Geld ansparen und Berufserfahrung sammeln. Wenn du allerdings langfristig in Deutschland bleiben möchtest, dann stille erst einmal das Reisefieber in dir. Sei auf alle Fälle ehrlich zu deinem Arbeitgeber und halte den Kontakt aufrecht. Vielleicht hast du dann schon einen Fuß in der Tür, wenn du dich nach deiner Rückkehr bewerben möchtest.

"Verlieren" kannst du bei deiner Entscheidung sowieso nicht! :wink:
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Beitragvon Chacco » 29.07.2014 - 13:02

Es gibt keine sicheren Jobs :)
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Beitragvon Kakteen » 31.07.2014 - 14:09

Ich weiß von Freunden von Bekannten, deren Unternehmen sie nach dem Dualen Studium nicht übernehmen konnte (Stellenabbau). Die wurden vom Fleck von anderen Firmen angeheuert. Das war im Maschinenbau-Sektor, weiß nicht was du machst und wie es da aussieht.
Von mir selber: Ich habe zugunsten Australiens auf ein Duales Studium verzichtet und es nicht bereut.
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Beitragvon Sonnenbrandjäger » 18.08.2014 - 09:56

Hey,

das ist eine Entscheidung die so individuell ist, dass man da fast unmöglich helfen kann.
Alleine wenn ich drüber nachdenke möchte ich nicht in der Situation stecken. Der Sicherheitsfanatiker
in mir würde wahrscheinlich den Job annehmen und sich dann ein paar Jahre später drüber ärgern
nicht gefahren zu sein. Der Abenteurer würde auf den Job pfeifen und sofort losfahren :)
Versuch doch in dem Betrieb in dem du jetzt bist dein Siutuation darzulegen und
zu überzeugen, dass du nach dem Auslandsjahr deine Stelle antreten kannst. Wenn du gut bist
und sie dich ohnehin übernehmen würden, dann machen sie das auch noch 12 Monate später.
Fragen kostet nichts und meistens sind die Chefs netter als man denkt.
Die Tendenz bei mir wäre aber eindeutig die Reise, denn wie die anderen gesagt haben, einen
Job findet man schon wenn man nicht blöde ist und sich ein bisschen reinhängt. Außerdem sammelst du
dort Lebenserfahrung die dir keine Firma geben kann.

Gruß!

Lars
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Beitragvon rocketeer » 13.12.2014 - 12:39

Ich bin in der selben Situation. Beende in 2 Monaten meine Ausbildung und werde danach nicht übernommen. Habe danach 1. Bewerbung verschickt und da erst auch eine Absage bekommen. Das hat mein Vorhaben nach Australien zu gehen gestärkt und ich habe alles in die Wege geleitet Visum, Flug etc.! Jetzt haben die mich plötzlich doch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen! Diese Situation hat mich echt abgenervt: super Job, Australien, super Job oder doch Australien. Ich wusste einfach nicht was ich machen sollte. Hab mich jetzt aber dazu entschlossen die Stelle auszuschlagen und ein Jahr nach Australien zu gehen, weil wenn ich es jetzt nicht mache, dann nie! Und das werde ich sicherlich irgendwann sehr bereuen! Aber trotzdem ist es einfach eine scheiß Situation und am Ende gehe ich damit schon ein Risiko ein, weil wer weiß ob ich danach so eine gute Stelle finde. Aber jetzt freu ich mich einfach auf ein hoffentlich geile Zeit in DU.
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Beitragvon Carpool Guy » 18.12.2014 - 05:32

rocketeer hat geschrieben:Aber trotzdem ist es einfach eine scheiß Situation und am Ende gehe ich damit schon ein Risiko ein, weil wer weiß ob ich danach so eine gute Stelle finde.

Wieso dass denn? Wenn du es schaft am ende deines Australien aufenthaltes $4000 auf der bank zu haben, dann mache danach ein weiteres WHV in Kanada, Neuseeland, England oder anderen laendern die sowas anbieten und wiederhole das fuer ein paar jahre. Wenn du dann zurueck nach Deutschland gehst hast du mehrere jahre auslanderfahrung und sprichst gut englisch (und vielleicht noch eine andere sprache, je nachdem wo du warst). Damit ist deine bewerbung auf jeden fall interessanter als der 95% der anderen bewerber.
Mit ein bischen muehe und glueck kannst du auch im ausland einen vollzeitjob landen und kommst damit an ein work visa.
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Beitragvon rocketeer » 18.12.2014 - 22:33

Carpool Guy hat geschrieben:
rocketeer hat geschrieben:Aber trotzdem ist es einfach eine scheiß Situation und am Ende gehe ich damit schon ein Risiko ein, weil wer weiß ob ich danach so eine gute Stelle finde.

Wieso dass denn? Wenn du es schaft am ende deines Australien aufenthaltes $4000 auf der bank zu haben, dann mache danach ein weiteres WHV in Kanada, Neuseeland, England oder anderen laendern die sowas anbieten und wiederhole das fuer ein paar jahre. Wenn du dann zurueck nach Deutschland gehst hast du mehrere jahre auslanderfahrung und sprichst gut englisch (und vielleicht noch eine andere sprache, je nachdem wo du warst). Damit ist deine bewerbung auf jeden fall interessanter als der 95% der anderen bewerber.
Mit ein bischen muehe und glueck kannst du auch im ausland einen vollzeitjob landen und kommst damit an ein work visa.


Dein Ernst? Was ist wenn es in Australien nicht gut läuft und ich z.B. keinen Job finde und dann nach 3-4 Monaten zurück muss! Dann muss ich mir halt wieder einen Job suchen und wirklich Auslandserfahrung hab ich dann auch nicht!
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Beitragvon Carpool Guy » 19.12.2014 - 04:23

rocketeer hat geschrieben:Dein Ernst? Was ist wenn es in Australien nicht gut läuft und ich z.B. keinen Job finde und dann nach 3-4 Monaten zurück muss! Dann muss ich mir halt wieder einen Job suchen und wirklich Auslandserfahrung hab ich dann auch nicht!

Keine angst, zumindest bei den fruitpicking jobs wird alles eingestellt was noch einen puls hat. Die sind da nicht waehlerisch und fragen nicht nach qualifikationen, vorstrafen, drogendelikten oder fuehrerschein wenn sie saisonarbeiter einstellen, wie dir sicher jeder der mal auf solchen farmen gearbeitet hat bestaetigen kann :grins:

Auf zukuenftigen bewerbungen schreibst du dann natuerlich nicht "Traktorfahrer auf'm Kartoffelfeld" sondern z.b. "Product Logistic Specialist, Queenland Farms Ltd.", wobei deine aufgabenbereiche dann z.b. "fleet maintenance" ( -> fruehmorgens oel und benzin nachfuellen), "stock management" (-> kartoffeln vom feld ins lager fahren) usw. sind.
Wer soviel kreativitaet auf dem lebenslauf beweisst ist auf jeden fall upper management material. :wink:
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Beitragvon Garfield86 » 19.12.2014 - 06:30

Carpool Guy hat geschrieben:
rocketeer hat geschrieben:Dein Ernst? Was ist wenn es in Australien nicht gut läuft und ich z.B. keinen Job finde und dann nach 3-4 Monaten zurück muss! Dann muss ich mir halt wieder einen Job suchen und wirklich Auslandserfahrung hab ich dann auch nicht!

Keine angst, zumindest bei den fruitpicking jobs wird alles eingestellt was noch einen puls hat. Die sind da nicht waehlerisch und fragen nicht nach qualifikationen, vorstrafen, drogendelikten oder fuehrerschein wenn sie saisonarbeiter einstellen, wie dir sicher jeder der mal auf solchen farmen gearbeitet hat bestaetigen kann :grins:

Auf zukuenftigen bewerbungen schreibst du dann natuerlich nicht "Traktorfahrer auf'm Kartoffelfeld" sondern z.b. "Product Logistic Specialist, Queenland Farms Ltd.", wobei deine aufgabenbereiche dann z.b. "fleet maintenance" ( -> fruehmorgens oel und benzin nachfuellen), "stock management" (-> kartoffeln vom feld ins lager fahren) usw. sind.
Wer soviel kreativitaet auf dem lebenslauf beweisst ist auf jeden fall upper management material. :wink:


:lol: Spitze ... Daumen hoch!
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Beitragvon Chacco » 19.12.2014 - 07:55

Haben wir hier ein noch unentdecktes Comedy Talent? :lol:
Aber Recht hat er, genauso läuft es im Leben ab, deine Qualifikation ist nur als Berufsanfänger interessant, später zahlt vor allem, wie gut du dich verkaufen kannst.
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Beitragvon rocketeer » 19.12.2014 - 11:57

Carpool Guy hat geschrieben:Keine angst, zumindest bei den fruitpicking jobs wird alles eingestellt was noch einen puls hat. Die sind da nicht waehlerisch und fragen nicht nach qualifikationen, vorstrafen, drogendelikten oder fuehrerschein wenn sie saisonarbeiter einstellen, wie dir sicher jeder der mal auf solchen farmen gearbeitet hat bestaetigen kann :grins:

Schade, genau mit den diesen Sachen wollte ich doch Punkten! Aber wenn's nicht nötig ist, dann auch gut :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Beitragvon Chacco » 23.12.2014 - 11:39

rocketeer hat geschrieben:Schade, genau mit den diesen Sachen wollte ich doch Punkten! Aber wenn's nicht nötig ist, dann auch gut :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Womit wolltest du punkten, mit Vorstrafen und Drogendelikten? :lol:
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Beitragvon rocketeer » 04.01.2015 - 17:06

Chacco hat geschrieben:
rocketeer hat geschrieben:Schade, genau mit den diesen Sachen wollte ich doch Punkten! Aber wenn's nicht nötig ist, dann auch gut :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Womit wolltest du punkten, mit Vorstrafen und Drogendelikten? :lol:


Entweder damit oder mit meiner Ausbildung die ich diesen Monat abschließe, was besser ankommt!

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